Endlich: Verkauf von SAGA GWG-Etagenwohnungen gestoppt

Der Verkauf von SAGA-GWG Etagenwohnungen ist zum Jahresende 2008 gestoppt worden. Dies teilte der Senat den beiden SPD-Bürgerschaftsabgeordneten Jan Quast und Ole Thorben Buschhüter auf eine Kleine Anfrage mit (Drucksache 19/2188). Insgesamt wurden bis dahin 1.911 Etagenwohnungen Mietern und Dritten zum Kauf angeboten und 365 tatsächlich verkauft, davon rund 63 % nicht an die eigentliche Zielgruppe Mieter, sondern an Dritte.

Quast und Buschhüter begrüßen den Verkaufsstopp: „Beim Senat ist endlich Vernunft eingekehrt.“ Weiterlesen

Ihnen gefällt diese Seite? Hier können Sie diesen Inhalt weiterempfehlen:

Weiterentwicklung des Planetariums

Das Planetarium ist an seinem Standort in dem denkmalgeschützten ehemaligen Wasserturm im Stadtpark längst zu einem Wahrzeichen des Stadtparks und zum Identifikationsmerkmal der ganzen Stadt geworden.
In der Drucksache 18/5069 wurde der Senat aufgefordert, das Planetarium im Stadtpark zu belassen und auf ein „Ausschlachten“ von attraktiven Angeboten dieser Einrichtung zu verzichten.

Weiterlesen

Ihnen gefällt diese Seite? Hier können Sie diesen Inhalt weiterempfehlen:

Menschliche Metropole: Erweiterung des Park & Ride-Systems

100_0643Der öffentliche Personennahverkehr (ÖPNV) ist in einer Metropole mit hohem Verkehrsaufkommen wie Hamburg eine sinnvolle und zugleich umweltfreundliche Alternative zum Autoverkehr. Angesichts der Klimaschutzdebatte sind neue und verbesserte ÖPNV-Verbindungen wichtiger denn je.
Ein dahin gehendes Umdenken der Bürgerinnen und Bürger, das eigene Auto stehen zu lassen und statt dessen, wenn möglich das Angebot des gut ausgebauten ÖPNV in Anspruch zu nehmen, wird aber nur dann erfolgen, wenn an den wichtigen Haltestellen von S-, U- und Regionalbahn ausreichende Parkmöglichkeiten vorhanden sind.
Viele der vorhandenen P&R-Anlagen sind bereits heute vollkommen ausgelastet. Weiterlesen

Ihnen gefällt diese Seite? Hier können Sie diesen Inhalt weiterempfehlen:

Menschliche Metropole: Einrichtung eines Masterstudiengangs „Projektentwicklung und Immobilienmanagement“ an der HafenCity-Universität

Einzelplan 3.2

Mit der Gründung der HafenCity-Universität sollten Forschung und Lehre in den Bereichen Stadtentwicklung, Planen und Bauen zusammengeführt werden. Die Hochschule bietet aktuell die Bachelor-Studiengänge Architektur, Bauingenieurwesen, Geomatik und Stadtplanung an. Hinzu kommen die hierauf aufbauenden Masterstudiengänge Architektur, Architectual (engl.), Ressource Efficiency, Geomatik, Städtebau und Stadtplanung.
Seitens der Hochschule gibt es Planungen, dieses spezifische Profil durch einen neuen Studiengang „Projektentwicklung und Immobilienmanagement“ abzurunden. Weiterlesen

Ihnen gefällt diese Seite? Hier können Sie diesen Inhalt weiterempfehlen:

Menschliche Metropole: Wissenschaftsmetropole Hamburg – Gute Lehre und gute Forschung brauchen gute Räume

Einzelplan 3.2

Hamburger Hochschulinvestitionsprogramm auflegen

Wissenschaft hat eine große Bedeutung für die Lebenschancen der Menschen und die Zukunftsfähigkeit unserer Gesellschaft. Forschung und Hochschulausbildung dienen der Gestaltung des wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Wandels und der Sicherung des Wohlstands. Eine wichtige Grundvoraussetzung für gute Lehre und Forschung sind Seminar- und Vorlesungsräume, Bibliotheken und Labore sowie Geräte, die den modernen Anforderungen im Hinblick auf die Neugestaltung der Studiengänge, der Arbeit in Kleingruppen, guter Lehre und Spitzenforschung und der stärkeren Drittmittelwerbung genügen. Die Architektur muss attraktiv und geeignet sein, interdisziplinären Austausch zu fördern und der Forderung nach Nachhaltigkeit genügen. Weiterlesen

Ihnen gefällt diese Seite? Hier können Sie diesen Inhalt weiterempfehlen:

Menschliche Metropole: Konsequenzen ziehen – Studiengebühren abschaffen

In Deutschland beeinflusst die Qualifikation die Beschäftigungsquote noch stärker als in den meisten anderen Staaten. Mit seiner wissensbasierten Wirtschaft ist Deutschland auf eine hohe Anzahl von bestqualifizierten Menschen angewiesen. Es ist deshalb dringend anzustreben, die Quote von Hochschulabsolventen mindestens auf OECD-Schnitt, wenn nicht gar darüber zu steigern. Von diesem Ziel ist Deutschland jedoch noch weit entfernt. Entsprechend muss die Studierendenquote deutlich erhöht werden, was auch der Wissenschaftsrat im vergangenen Jahr ausdrücklich angemahnt hat. Die Bundesregierung verfolgt ebenfalls das Ziel die Studierendenquote in Deutschland auf 40 Prozent zu steigern – ein Wert, der in den vergangenen Jahren allerdings verfehlt wurde.
Demgegenüber führen allgemeine Studiengebühren zu einer geringeren Bereitschaft junger Menschen ein Studium aufzunehmen und zu einer weiteren Verschlechterung der Bildungschancen junger Menschen aus einkommensschwachen Familien. Weiterlesen

Ihnen gefällt diese Seite? Hier können Sie diesen Inhalt weiterempfehlen: