Beim Wohnungsbau endlich zupacken

Vorsitzender des Stadtentwicklungsausschusses Jan Quast warnt: Hamburg baut seit 2002 zu wenig Wohnungen
In der Bürgerschaftsdebatte über den Haushalt der Stadtentwicklungsbehörde hat SPD-Fraktion Defizite in der Wohnungsbaupolitik aufgezeigt. Der Senat sei bei seinen Aktivitäten weit hinter den gesetzten Zielen zurückgeblieben. Die SPD-Fraktion sprach sich für eine Förderung nachbarschaftlicher Strukturen in Hamburg aus, die das soziale Gefüge der Stadtviertel stabilisieren könnten.

In der Wohnungsbaupolitik ist Schwarz-Grün weit hinter den eigenen Zielen zurückgeblieben. Weiterlesen

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Umstieg fördern – vergünstigte HVV-Wochenendtickets

In einer Metropole mit hohem Verkehrsaufkommen wie Hamburg spielt der öffentliche Personennahverkehr (ÖPNV) eine große Rolle. Viele Menschen sind auf öffentliche Verkehrsmittel angewiesen. Für die motorisierten Hamburgerinnen und Hamburger ist er zudem eine sinnvolle und zugleich umweltfreundliche Alternative zum Autoverkehr. Ein dahin gehendes Umdenken der Bürger, das eigene Auto stehen zu lassen und statt dessen, wenn möglich das Angebot des gut ausgebauten ÖPNV in Anspruch zu nehmen, sollte gefördert werden. Das tägliche Pendeln zur Arbeitsstätte sollte nach Möglichkeit klimaschonend mit Bussen und Bahnen erfolgen. Hierfür gibt es attraktive preisliche Angebote des HVV mit Monatskarten und Profi-Cards. Die Angebote des ÖPNV sollten sich jedoch nicht nur am Berufsverkehr orientieren, sondern gleichermaßen familienfreundlich sein.
Bemängelt werden jedoch häufig die hohen Fahrpreise für Einzelfahrscheine. Gerade diese von nur gelegentlichen HVV-Nutzerinnen und -nutzern gekauften Fahrkarten sind häufig ein Einstieg in die Nutzung des ÖPNV. Insbesondere gelegentliche Bus- und Bahnfahrten an den Wochenenden sollten deshalb nach Möglichkeit zu einem günstigeren Tarif angeboten werden. Weiterlesen

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Mehrkosten der Realisierung der Elbphilharmonie – Schiedsgutachterverfahren statt nachteiliges Verhandlungsergebnis

zur Drs.19/1841
Nach den Ausführungen in der Senatsmitteilung in Drucksache 19/1841 und den Erläuterungen der Senatsvertreter im Kultur- und im Haushaltsausschuss bestehen erhebliche Zweifel, dass die Nachforderungen des Generalunternehmers sorgfältig geprüft und aus fachlicher sowie rechtlicher Sicht als angemessen und begründet bewertet wurden. Weiterlesen

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