Forschung und Lehre am Universitätsklinikum Eppendorf (UKE)

Das Universitätsklinikum Eppendorf gehört – gemessen an den Studierendenzahlen – zu den zehn größten Universitätskliniken Deutschlands. Nachdem die Umsetzung des UKE-Masterplans zur baulichen Entwicklung weitgehend abgeschlossen ist, stellt sich die Frage nach der bisherigen Entwicklung, der aktuellen Situation und der Zukunft der Lehr- und Forschungsbedingungen am Universitätsklinikum Eppendorf und der Medizinischen Fakultät der Universität Hamburg.
Im aktuellen Förder-Ranking der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) ist die Universität Hamburg leider weiter zurückgefallen. Lag sie noch im Zeitraum 1996 – 1998 auf Rang 7 und 2002 – 2004 wenigstens noch auf Rang 17, hat sie nun im jüngsten Betrachtungszeitraum 2005 – 2007 vier weitere Plätze eingebüsst und ist nun nur noch an 21. Stelle. In den Lebenswissenschaften (Biologie/Medizin) sieht es sogar noch ein wenig schlechter aus, belegt die Universität Hamburg gar nur den 23. Rang. Dabei steigen zwar die absoluten Dritteleinwerbungen, aber Hamburg fällt trotzdem im bundesweiten Vergleich weiter zurück, weil die DFG-Förderung an anderen Hochschulen deutlich stärker anwächst. Mithin zeigt sich, dass auch in der medizinischen Forschung der Universität Hamburg, also am UKE, Verbesserungsbedarf besteht, was mit Vorlage des Masterplans Forschung (Drs. 19/4244) eingeräumt wird.

A. Ziel- und Leistungsvereinbarung
1. Welche Schwerpunkte und vorrangigen Ziele enthält die Ziel- und Leistungsvereinbarung für das Jahr 2009 zwischen der Behörde für Wissenschaft und Forschung (BWF) und dem Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf/Medizinische Fakultät der Universität Hamburg (UKE)?
2. Wie werden diese umgesetzt?
3. Welche Schwerpunkte und vorrangigen Ziele enthielten die Ziel- und Leistungsvereinbarungen zwischen der BWF und dem UKE seit 2003?
4. Wie sind diese umgesetzt worden?
5. Gibt es die im § 17 Abs. 3 UKE-Gesetz vorgesehenen jährlichen Leistungsvereinbarungen zwischen Klinikum und Fakultät?
Hat das Kuratorium des UKE ihnen jeweils zugestimmt?

B. Situation der Lehre am UKE
1. Studierende
1.1 Wie viele Studierende sind zurzeit (WS 2009/2010) in der Medizinischen Fakultät immatrikuliert und wie haben sich die Studierendenzahlen in den vergangenen 10 Jahren entwickelt? (Angaben bitte getrennt nach Human- und Zahnmedizin)
1.2 Wie viele Studienanfängerinnen und Studienanfänger haben sich für das Fach Humanmedizin für das WS 2009/2010 immatrikuliert?
1.3 Wie viele Studienanfängerinnen und Studienanfänger haben sich für das Fach Zahnmedizin für das WS 2009/2010 immatrikuliert?
1.4 Wie viele Studierende befinden sich im Studienabschnitt Humanmedizin I (Vorklinik)?
1.5 Wie viele Studierende befinden sich im Studienabschnitt Humanmedizin II (Klinik)?
1.6 Wie stellt sich die Entwicklung der Studierendenzahlen in Hamburg (Punkte 1.1. bis 1.5.) im Vergleich zu den medizinischen Fakultäten an den Universitäten LMU München, FU Berlin und HU Berlin, Köln, Frankfurt/Main, Hannover und Kiel/Lübeck in den letzten 10 Jahren dar?
1.7 Wie hoch ist der Anteil der Studierenden, die am Ende des 1. Abschnitts des Staatsexamens die Prüfungen bestehen und wie hat sich diese Zahl in den vergangenen 10 Jahren entwickelt? Wie sind die Vergleichszahlen in den medizinischen Fakultäten an den Universitäten LMU München, FU Berlin und HU Berlin, Köln, Frankfurt/Main, Hannover und Kiel/Lübeck? Mit welchen Durchschnittsnoten wurden die Prüfungen am Ende des 1. Abschnitts des Staatsexamens am UKE bestanden?
1.8 Wie hoch ist der Anteil der Studierenden, die am Ende des 2. Abschnitts des Staatsexamens die Prüfungen bestehen und wie hat sich diese Zahl in den vergangenen 10 Jahren entwickelt? Wie sind die Vergleichszahlen in den medizinischen Fakultäten an den Universitäten LMU München, FU Berlin und HU Berlin, Köln, Frankfurt/Main, Hannover und Kiel/Lübeck? Mit welchen Durchschnittsnoten wurden die Prüfungen am Ende des 2. Abschnitts des Staatsexamens am UKE bestanden?
1.9 Auf Initiative des Landes Bayern hat sich die Kultusministerkonferenz – Unterausschuss für Hochschulmedizin – mit den faktischen, rechtlichen und finanziellen Möglichkeiten einer bundesweiten temporären Ausweitung der Medizin-Ausbildungskapazitäten für die Zeit der doppelten Abiturjahrgänge befasst. Die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz (GMK) hat den Vorschlag Bayerns abgelehnt.
Gibt es Überlegungen in der Behörde für Wissenschaft und Forschung, der verstärkten Nachfrage nach Studienplätzen in der Medizin in den kommenden Jahren ein entsprechendes Angebot gegenüber zu stellen?

2. Wissenschaftliches Personal der Medizinischen Fakultät
Bitte nach Zentren/Kliniken/Instituten aufschlüsseln
2.1 Professorinnen und Professoren im Sinne von § 10 Hamburgisches Hochschulgesetz
2.1.1. Wie viele Stellen für Professorinnen und Professoren bestehen am UKE im WS 2009/2010?
a. Wie viele Stellen sind besetzt?
b. Wie viele Stellen sind nicht adäquat, das heißt nicht mit Professorinnen oder Professoren, besetzt?
c. Wie viele Stellen sind nicht besetzt?
2.1.2. Wie viele Professorinnen und Professoren sind in welchem Umfang in der Lehre tätig?
2.1.3. Wie ist die Betreuungsdichte im Studienabschnitt Medizin I (Vorklinik)?
2.1.4. Wie ist die Betreuungsdichte im Studienabschnitt Medizin II (Klinik)?
2.1.5. Wie hat sich die Betreuungssituation in den vergangenen 5 Jahren in den beiden Studienabschnitten I und II entwickelt?
2.1.6. Wie ist die Betreuungsdichte im Studienabschnitt Zahnmedizin I (Vorklinik)?
2.1.7. Wie ist die Betreuungsdichte im Studienabschnitt Zahnmedizin II (Klinik)?
2.1.8. Wie hat sich die Betreuungsdichte in den vergangenen 5 Jahren in den beiden Studienabschnitten I und II entwickelt?
2.1.9. Wie stellen sich diese Zahlen (Punkte 2.1.1. bis 2.1.7) im Vergleich zu den medizinischen Fakultäten an den Universitäten LMU München, FU Berlin und HU Berlin, Köln, Frankfurt/Main, Hannover und Kiel/Lübeck dar?
2.1.10. Wie viele Professorinnen und Professoren sind mit nicht- wissenschaftlichen Tätigkeiten betraut?
2.1.11. Nach welchen Kriterien wurden und werden Professorenstellen abgebaut? Nach welchen Kriterien werden Professorenstellen neu eingerichtet?
2.1.12. Nach welchen Kriterien wurden und werden Professuren neu berufen? Welche Rolle spielen dabei didaktische Qualifikationen und Leistungen in der Lehre? Wie werden diese festgestellt? Welche Rolle spielen Leistungen in der Forschung, zum Beispiel ausgewiesen durch laufende DFG-Förderung? Wie ist der Ausweis dieser Kriterien für die letzten drei Jahre dokumentiert?
2.2 Wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Sinne von
§ 10 Hamburgisches Hochschulgesetz
2.2.1 Wie viele Stellen für wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gibt es am UKE im WS 2009/2010?
a. Wie viele Stellen sind besetzt?
b. Wie viele Stellen sind nicht adäquat, das heißt nicht mit wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, besetzt?
c. Wie viele Stellen sind nicht besetzt?
2.2.2 Wie viele wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind in der Lehre tätig?
2.2.3 Wie ist die Relation von wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu den Studierenden?
2.2.4 Wie hat sich die Situation in den vergangenen 5 Jahren entwickelt?
2.2.5 Wie stellen sich diese Zahlen (Punkte 2.2.1 bis 2.2.4) im Vergleich zu den medizinischen Fakultäten an den Universitäten LMU München, FU Berlin und HU Berlin, Köln, Frankfurt/Main, Hannover und Kiel/Lübeck dar?
2.3 Relation Professorinnen/Professoren zu wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern
2.3.1 Wie ist die Relation von Professorinnen/Professoren zu wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Wintersemester 2009/2010?
2.3.2 Wie hat sich die Relation in den vergangenen 5 Jahren entwickelt?
2.3.3 Wie stellen sich diese Zahlen (Punkte 2.3.1 und 2.3.2.) im Vergleich zu den medizinischen Fakultäten an den Universitäten LMU München, FU Berlin und HU Berlin, Köln, Frankfurt/Main, Hannover und Kiel/Lübeck dar?
2.4 Nachwuchsförderung
2.4.1 Wie hat sich die Zahl der Juniorprofessuren am UKE seit ihrer Einführung entwickelt?
2.4.2 Wie stellt sich die Zahl der Juniorprofessuren am UKE im Vergleich zu den medizinischen Fakultäten an den Universitäten LMU München, FU Berlin und HU Berlin, Köln, Frankfurt/Main, Hannover und Kiel/Lübeck dar?
2.4.3 Welche weiteren Maßnahmen zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses gibt es am UKE und wie werden diese Maßnahmen – auch finanziell – unterstützt?
2.5 Stiftungsprofessuren
2.5.1 Welche Stiftungsprofessuren mit welcher Dauer gab es seit dem Jahr 1995 am UKE?
2.5.2 Wie waren bzw. sind die Stiftungsprofessuren gewidmet?
2.5.3 Welche besonderen vertraglichen Gegenstände wurden für diese Stiftungsprofessuren vereinbart?
2.5.4 Bis wann läuft die Finanzierung der jetzt vorhandenen Stiftungsprofessuren?
2.5.5 Welche Stiftungsprofessuren wurden nicht durchgehend durch die Stifter finanziert?
2.5.6 Welche Impulse sind von den Stiftungsprofessuren für das UKE ausgegangen?
2.5.7 Welche baulichen Investitionen sind im Zusammenhang mit den Stiftungsprofessuren seit 1995 getätigt worden?
2.5.8 Welche Patente resultieren aus diesen Stiftungsprofessuren?

3. Studieninhalte/Fächer
3.1 Werden alle medizinischen Fächer am UKE in der Lehre vertreten? Wenn nein: Welche Fächer werden aus welchen Gründen nicht vertreten?
3.2 Wie wird die Verzahnung der Lehre mit den Schwerpunkten der medizinischen Kliniken realisiert?
3.3 Wie viele Planbetten stehen im klinischen Studienabschnitt pro Studierenden zur Verfügung?
3.4 Wie hat sich die Situation in den vergangenen 5 Jahren entwickelt?
3.5 Wie stellt sich diese Situation (Punkte 3.3. und 3.4.) im Vergleich zu den medizinischen Fakultäten an den Universitäten LMU München, FU Berlin und HU Berlin, Köln, Frankfurt/Main, Hannover und Kiel/Lübeck dar?
3.6 Nach der Approbationsordnung können Fakultäten Modellstudiengänge einrichten.
3.6.1 Wie bewertet der Senat die Einrichtung von Modellstudiengängen?
3.6.2 Wurden am UKE in den letzten 10 Jahren bereits Modellstudiengänge eingerichtet?
Wenn ja, welche und wann?
Wenn nein, aus welchen Erwägungen wurde darauf verzichtet und sind in näherer Zukunft Modellstudiengänge am UKE geplant?
3.6.3 Wie stellt sich die Entwicklung und derzeitige Situation von Modellstudiengängen am UKE im Vergleich zu den medizinischen Fakultäten an den Universitäten LMU München, FU Berlin und HU Berlin, Köln, Frankfurt/Main, Hannover und Kiel/Lübeck dar?

4. Campus Lehre
4.1 Welche besonderen Funktionen hat der Campus Lehre?
4.2 Wie hat sich seit Fertigstellung des Campus Lehre im April dieses Jahres das Lehrangebot qualitativ entwickelt?
4.3 Welche qualitativen Impulse sind vom Campus Lehre ausgegangen?
4.4 Reichen die vorhandenen Hörsäle für das Lehrangebot aus?
4.5 Gibt es ausreichend Hörsäle für kliniknahe Vorlesungen, in denen Patientinnen und Patienten vorgestellt werden? Gibt es einen Hörsaal in unmittelbarer Nähe zum Neuen Klinikum, der für Vorlesungen mit Patientenvorstellungen geeignet ist? Ist ein neuer Hörsaal im Nahbereich des Neuen Klinikums geplant?

5. Ärztliche Zentralbibliothek
5.1 Wie hat sich die inhaltliche, räumliche, personelle und finanzielle Ausstattung der ärztlichen Zentralbibliothek in den letzten 5 Jahren entwickelt?
5.2 Welche Perspektiven bestehen für das künftige Angebot der ärztlichen Zentralbibliothek?

C. Situation der Forschung am UKE
1. Forschungsleistungen
1.1 Welche besonderen Forschungsfelder und Forschungsschwerpunkte bestanden im UKE in den letzten 5 Jahren?
1.2 Wie hoch war die Summe der verausgabten Drittmittel (unterteilt nach Mitteln der Deutschen Forschungsgemeinschaft, Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und anderen Mitteln) pro Professorenstelle jeweils in den vergangenen 5 Jahren im Vergleich zu den medizinischen Fakultäten an den Universitäten LMU München, FU Berlin und HU Berlin, Köln, Frankfurt/Main, Hannover und Kiel/Lübeck?
1.3 Wie viele Drittmittelstellen bestehen zurzeit am UKE und von wem werden sie finanziert?
1.4 Wie hat sich die Zahl der Drittmittelstellen in den vergangenen 5 Jahren entwickelt?
1.5 Wie ist die Relation von Planstellen zu Drittmittelstellen und wie hat sich die Relation in den vergangenen 5 Jahren entwickelt?
1.6 Wie stellen sich die Zahlen (Punkte 1.3. bis 1.5.) im Vergleich zu den medizinischen Fakultäten an den Universitäten LMU München, FU Berlin und HU Berlin, Köln, Frankfurt/Main, Hannover und Kiel/Lübeck dar?
1.7 Welchen Rang nimmt die Medizinische Fakultät der Universität Hamburg bei der Drittmittelgewährung durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft zurzeit ein und wie hat sich die Position Hamburgs in den vergangenen 5 Jahren entwickelt?
1.8 In der Drucksache 19/4244 wird dargestellt, dass in den vergangenen Jahren zumeist zwischen 4 und 7 Patenten jährlich durch das UKE angemeldet wurden. Wie viele Patente wurden im Vergleich dazu in den vergangenen 5 Jahren von den medizinischen Fakultäten an den Universitäten LMU München, FU Berlin und HU Berlin, Köln, Frankfurt/Main, Hannover und Kiel/Lübeck angemeldet?
1.9 Welche wissenschaftlichen Impulse sind von den in der Drucksache 19/4244 dargestellten internationalen Forschungskooperationen ausgegangen? Bilden deren Ergebnisse die Grundlage für das Eingehen weiterer internationaler Forschungskooperationen? Wenn ja, wie? Oder sind bei den internationalen Kooperationen die Möglichkeiten der exklusiven Patientenversorgung mit entsprechenden Einnahmen in der Entscheidung stärker ausschlaggebend?

2. Sonderforschungsbereiche
2.1 Welche Sonderforschungsbereiche gab es in den vergangenen 5 Jahren am UKE?
2.2 Wie hoch war der Mittelaufwand des UKE für die einzelnen Sonderforschungsbereiche?
2.3 Wie stellt sich die Anzahl, der Mittelaufwand und die wissenschaftliche Ausrichtung der Sonderforschungsbereiche im Vergleich zu den medizinischen Fakultäten an den Universitäten LMU München, FU Berlin und HU Berlin, Köln, Frankfurt/Main, Hannover und Kiel/Lübeck dar?
3. Campus Forschung
3.1 Welche besonderen Funktionen hat der Campus Forschung?
3.2 Welche qualitativen Impulse sind vom Campus Forschung ausgegangen?
4. Externer wissenschaftlicher Beirat
Noch in diesem Jahr ist eine Neubesetzung des externen wissenschaftlichen Beirates vorgesehen.
4.1 Bis wann soll diese Neubesetzung konkret vorgenommen werden und wann wird der neubesetzte wissenschaftliche Beirat seine Arbeit aufnehmen?
4.2 Wie und nach welchen Kriterien wird sich der wissenschaftliche Beirat zukünftig zusammen setzen?
4.3 In welcher Weise erfolgt die Erarbeitung des Vorschlags von Dekan und Forschungscentern im Einzelnen?
4.4 Wie oft, wann und wo soll der externe wissenschaftliche Beirat zukünftig tagen?
4.5 Für welchen Zeitraum soll der wissenschaftliche Beirat bestellt werden?

5. Klein- und Großgeräte in Lehre und Forschung?
5.1 Wie hat sich die Ausstattung des UKE mit Klein- und Großgeräten in den letzten 5 Jahren entwickelt?
5.2 Welchen Bedarf an Neu- und Ersatzinvestitionen bei Klein- und Großgeräten hat das UKE für die kommenden 3 Jahre angemeldet?
5.3 Welche Geräte bzw. technischen Ausstattungen wurden aus Mitteln des Konjunkturprogramms des Bundes finanziert?

6. Kooperationen mit anderen Hochschulen und mit außeruniversitären Forschungseinrichtungen
6.1 Wie sollen die wissenschaftlichen Schwerpunkte am UKE aus den Kooperationen des UKE mit anderen Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen in Hamburg umgesetzt werden? Wie sehen die wissenschaftlichen Kooperationen gegenwärtig aus und wie werden sie dokumentiert?
6.2 Welche Planungen und Perspektiven bestehen für die kommenden Jahre, welche Auswirkungen ergeben sich daraus für Forschung und Lehre?
7. Kooperationen mit anderen Universitäten
7.1 Seit wann besteht eine Kooperation mit den Universitätskliniken Schleswig-Holstein (UKSH)?
7.2 Zu welchen Schwerpunkten in Lehre, Forschung und Krankenversorgung wurde die Kooperation geschlossen?
7.3 Welche Vorteile ergeben sich aus der Kooperation für die Lehre und Forschung am UKE?
7.4 Welche weiteren Kooperationen sind mit welchen Zielsetzungen geplant?
7.5 Welche medizinischen Themen werden mit den internationalen Forschungskooperationen entwickelt?

D. Evaluation
Angesichts des unmittelbar bevorstehenden Abschlusses des baulichen Masterplans des UKE sowie der parallel eingeleiteten Maßnahmen zur Qualitätssteigerung in Forschung und Lehre der Medizinischen Fakultät der Universität Hamburg hat die Behörde für Wissenschaft und Forschung der Freien und Hansestadt den Wissenschaftsrat um eine Evaluation des UKE / der Medizinischen Fakultät der Universität Hamburg gebeten. Der Ausschuss Medizin hat daraufhin angekündigt, dass er auf Grundlage eines Vor-Ort-Besuchs im Sommer/Herbst 2010 eine Stellungnahme erarbeiten werde, die dem Wissenschaftsrat im ersten Halbjahr 2011 zur Verabschiedung vorgelegt werden solle.
In der Drs. 19/4244 hat der Senat dargestellt, dass „die auf die Umsetzung des Masterplans ausgerichtete Arbeitsplanung der nächsten 12 Monate … insbesondere auch die Vorbereitung der für 2010 (vermutlich Herbst) vorgesehene Begehung des UKE durch den Wissenschaftsrat zu berücksichtigen“ hat. Für den Bereich der Forschung werden in der Folge einige Erläuterungen zu den geplanten Maßnahmen in diesem Zusammenhang gegeben.
In welcher Form findet eine Vorbereitung für die Evaluierung durch den Wissenschaftsrat für den Bereich der Lehre statt?

E. Ausgaben für Forschung, Lehre und Krankenversorgung
1. Wie haben sich die Ausgaben für
a. Lehre und Forschung
b. Krankenversorgung
seit 1999 entwickelt?
2. Wie haben sich die Investitionsausgaben für
a. Lehre und Forschung
b. Krankenversorgung
seit 1999 entwickelt?
3. In welchem Verhältnis stehen die Investitionsausgaben für Krankenversorgung für das UKE zu den investiven Aufwendungen Hamburgs für die Krankenhäuser in Hamburg?

F. Beteiligungen des UKE
Es bestehen lt. Geschäftsbericht 2008 des UKE zehn Beteiligungen / Ausgründungen:
– Altonaer Kinderkrankenhaus gGmbH
– Ambulanzzentrum des UKE GmbH
– Analytical Services GmbH
– ForEx Gutachten GmbH
– Martini-Klinik am UKE GmbH
– MediGate GmbH
– Norddeutsche Zyklotron GmbH
– School of Life Science Hamburg GmbH
– UKE Consult und Management GmbH
– Zentrum für Prävention und Früherkennung
1. Welche Bedeutung haben diese Beteiligungen für Lehre, Forschung und Krankenversorgung am UKE im Einzelnen?
2. Gibt es weitere Beteiligungen/Ausgründungen, die nicht im Beteiligungsbericht 2008 enthalten sind?
Wenn ja: Warum sind diese nicht im Beteiligungsbericht enthalten, wie sind die Eckdaten dieser Unternehmen (Bitte Angaben wie im Beteiligungsbericht 2008) und welche Bedeutung haben diese für Lehre, Forschung und Krankenversorgung am UKE im Einzelnen?

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