Lärmschutz an der Eisenbahnstrecke Hamburg – Lübeck

Der Streckenabschnitt Hamburg-St. Georg – Hamburg-Rahlstedt der Eisenbahnstrecke Hamburg – Lübeck ist in das Programm der Bundesregierung zur „Lärmsanierung an bestehenden Schienenwegen des Bundes“ aufgenommen und auf Initiative der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt sowie der Deutschen Bahn AG (DB AG) im Mai 2007 vorgezogen worden. Im Juni 2007 wurde der Streckenabschnitt zur Bearbeitung freigegeben, anschließend wurden von der DB AG schalltechnische Untersuchungen in Auftrag gegeben.
Nach Abschluss der schalltechnischen Untersuchungen wurden diese am 9. Februar 2009 von der DB AG vorgestellt. Ende Mai 2009 wurden die schalltechnischen Gutachten der zuständigen Behörde zugänglich gemacht, deren Auswertung mittlerweile abgeschlossen ist. Wesentliches Ergebnis der Untersuchung ist, dass entlang der Strecke Lärmschutzwände mit einer Gesamtlänge von 8,96 Kilometern errichtet werden sollen. Weiterlesen

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Trassenfreihaltung für den Bau der S 4

Bereits in ihrer Sitzung am 28. Februar 2001 beschloss die Bürgerschaft einstimmig folgendes Ersuchen an den Senat (Drucksache 16/5601):
„Der Senat wird ersucht, sich dafür einzusetzen, dass im Rahmen der bevorstehenden Planfeststellungsverfahren für die Elektrifizierung der Strecke Hamburg–Lübeck und im Rahmen zukünftiger Planfeststellungsverfahren zur Aufhebung von Bahnübergängen ein weiterer Ausbau der Strecke mit zusätzlichen Gleisen für eine S-Bahn nach Hamburger Standard planerisch berücksichtigt wird.“ Weiterlesen

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Verlegung der Wilhelmsburger Reichsstraße muss zu echter Entlastung des Stadtteils führen!

In der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt wird derzeit intensiv geprüft, die B 4/75 (Wilhelmsburger Reichsstraße) nach Osten zu verlagern und zukünftig parallel zur Bahnlinie verlaufen zu lassen. Hierdurch soll eine Verringerung der jetzigen Zerschneidung und entsprechend eine Belebung der Wilhelmsburger Mitte erreicht werden, wo gleichzeitig Flächen für eine Wohn- und eine Grünnutzung frei werden. Außerdem besteht die Erwartung, dass die Lärmbelastung für die Menschen in Wilhelmsburg durch eine derartige Bündelung der Lärmquellen und Lärmschutzmaßnahmen entlang der Bahntrasse deutlich verringert werden kann.

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