Trassenführung Hafenquerspange muss bestmöglichen Schutz der Wohngebiete gewährleisten

Der Senat hat mit Beginn der laufenden Legislaturperiode von der bisher für die Hafenquerspange (A 252) geplanten und linienbestimmten Nordtrasse Abstand genommen und Alternativen prüfen lassen. Im Ergebnis wird nun die Südtrasse weiter verfolgt und zugleich angestrebt, im Sinne eines „integrierten Gesamtnetzes“ auch ergänzende Maßnahmen an der Haupthafenroute vorzunehmen. Diese Planung sieht im nördlichen Wilhelmsburg und auf der Veddel eine ertüchtigte Stadtstraße im Bereich der bisher geplanten Nordtrasse vor. Hierdurch würde es voraussichtlich zu einem höheren Verkehrsaufkommen auch im Bereich des nördlichen Wilhelmsburg und der Veddel kommen, wodurch auch die ohnehin hohe Lärmbelastung in diesem Bereich weiter steigen dürfte. Weiterlesen

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