Wohnungsbauentwicklungsplan – Vorlage der Folgedrucksache im 3. Quartal 2010?

Drs. 19/8004 Wohnungsbauentwicklungsplan – Vorlage der Folgedrucksache mit Antwort des Senats (PDF)

Im Mai 2009 legte der Senat mit der Drucksache 19/2995 seinen Wohnungsbauentwicklungsplan vor. Der – bislang nicht erreichte – „Orientierungsrahmen“ des Senats wird hier mit 5.000 – 6.000 Wohneinheiten im Neubau pro Jahr beziffert. Über eine Fortschreibung des Wohnungsbauentwicklungsplanes, erste Ergebnisse, aktualisierte Daten, etc. sollte, wie in der Drucksache gleich mehrfach erwähnt wird, der Bürgerschaft im 3. Quartal 2010 berichtet werden. Weiterlesen

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Wohnungsbauentwicklungsplan – Projektstellen Innenentwicklung

Drs. 19/8003 Wohnungsbauentwicklungsplan – Projektstellen Innenentwicklung mit Antwort des Senats (PDF)

Im Mai 2009 legte der Senat mit der Drucksache 19/2995 seinen Wohnungsbauentwicklungsplan vor. Der – bislang nicht erreichte – „Orientierungsrahmen“ des Senats wird hier mit 5.000 – 6.000 Wohneinheiten im Neubau pro Jahr beziffert. Die für den Neubau benötigten Flächen sollen unter anderem durch eine verstärkte Konzentration auf die Innenentwicklung (Identifizierung von Baulücken etc.) zur Verfügung gestellt werden. Aufgrund des gesteigerten Aufwands für die Bezirksämter stellt der Senat eine Erhöhung des Stellenbestandes in Aussicht. Im Wohnungsbauentwicklungsplan ist zu lesen: Weiterlesen

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Wohnungsbauentwicklungsplan – Projektstellen Bezirksämter

Drs.19/8007 Wohnungsbauentwicklungsplan Projektstellen Bezirksämter mit Antwort des Senats (PDF)

Mit den steigenden Bevölkerungszahlen wächst der Bedarf nach Wohnungen in Hamburg. Die geringen Neubauzahlen der letzten Jahre verschärfen die Situation, die Lage auf dem Wohnungsmarkt ist angespannt, bezahlbare Wohnungen sind knapp. Auch die schleppend anlaufende Umsetzung des vom Senat im ersten Halbjahr 2009 beschlossenen Wohnungsbauentwicklungsplans, demzufolge der jährliche Neubaubedarf bei 5.000 – 6.000 Wohnungen liegt, konnte der Nachfrage auf dem Wohnungsmarkt bislang nicht annähernd gerecht werden.
Zur Durchführung seiner Neubaupläne ist der Senat aufgrund der „Planungshoheit“ auf die Bezirksämter angewiesen, die etwa die Bebauungspläne aufstellen und Flächen zur Entwicklung identifizieren sollen. Weiterlesen

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Hamburg braucht Entschlossenheit in der Wohnungspolitik!

Der Wohnungsbauentwicklungsplan des Senats stellt eine kritische und in vielen Punkten auch zutreffende Analyse des Wohnungsmarkts in Hamburg und der Schwächen in der hamburgischen Wohnungspolitik während der vergangenen sieben Jahre dar. Daraus wird die Notwendigkeit abgeleitet, mit einem Bündel an Maßnahmen und Prüfaufträgen zu einer deutlichen Belebung des Wohnungsbaus in Hamburg zu kommen und ein Volumen von 5.000 bis 6.000 neuen Wohnungen jährlich zu erreichen.
Seit 2002 wurden im Durchschnitt lediglich ca. 3.700 Wohnungen jährlich gebaut, es ist also eine Steigerung um ca. 50 Prozent erforderlich, um einen mittleren Zielwert von 5.500 Wohnungen zu erreichen. Weiterlesen

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Der Senat hat kein Konzept gegen die Wohnungskrise

Vorsitzender des Stadtentwicklungsausschusses Jan Quast: Echte Perspektive zur Belebung des Wohnungsmarktes fehlt! –

Anfang Mai hat der Senat einen lange angekündigten Wohnungsbauentwicklungsplan vorgelegt. Doch statt des erwarteten und notwendigen großen Wurfs, ist der Plan im wesentliche eine Analyse der heutigen Situation am Wohnungsmarkt ohne wirklich neue Wege aufzuzeigen, wie dem bereits spürbaren Engpass am Wohnungsmarkt künftig begegnet werden soll. Auch auf diesem wichtigen Gebiet bleibt Hamburg Bausenatorin Anja Hajduk (GAL), weit hinter den in sie gesetzten Hoffnungen zurück, befindet der SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Jan Quast.

Aus Sicht der SPD-Bürgerschaftsfraktion ist der vom Senat beschlossene Wohnungsbauentwicklungsplan eine Enttäuschung. „Statt einer klaren Strategie und entschlossenen Maßnahmen findet sich in dem Papier viel heiße Luft“, sagte der SPD-Stadtentwicklungsexperte Jan Quast nach der Vorstellung des Berichts. Die im schwarz-grünen Koalitionsvertrag festgeschriebene Zielzahl von 5.000 bis 6.000 neuen Wohnungen jährlich werde zwar bekräftigt. „Wie der Senat dieses Ziel erreichen will, weiß er aber selbst nicht“, sagte Quast. Die wenigen konkret angekündigten Maßnahmen seien überwiegend bekannt und bei weitem nicht ausreichend. Zusätzliche Haushaltsmittel stelle der Senat nicht zur Verfügung.

Von den wenigen konkreten Veränderungen ist die Erhöhung der Programmzahl für öffentlich geförderte Mietwohnungen von 650 auf 1.000 die greifbarste. Diese sei allerdings bereits im Rahmen des Konjunkturpakets beschlossen worden und beziehe sich nur auf die zunächst für 2009 geplante Zahl von 650 Wohneinheiten. Gegenüber der bisherigen Programmzahl von 1.100 Wohneinheiten pro Jahr stecke hinter der neuen Zahl eine Reduzierung. Zum Vergleich: Die SPD hält eine Förderung von jährlich 2.000 Einheiten im Mietwohnungsneubau für erforderlich. Weiterlesen

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