Wohnungsbauentwicklungsplan – Projektstellen Bezirksämter

Drs.19/8007 Wohnungsbauentwicklungsplan Projektstellen Bezirksämter mit Antwort des Senats (PDF)

Mit den steigenden Bevölkerungszahlen wächst der Bedarf nach Wohnungen in Hamburg. Die geringen Neubauzahlen der letzten Jahre verschärfen die Situation, die Lage auf dem Wohnungsmarkt ist angespannt, bezahlbare Wohnungen sind knapp. Auch die schleppend anlaufende Umsetzung des vom Senat im ersten Halbjahr 2009 beschlossenen Wohnungsbauentwicklungsplans, demzufolge der jährliche Neubaubedarf bei 5.000 – 6.000 Wohnungen liegt, konnte der Nachfrage auf dem Wohnungsmarkt bislang nicht annähernd gerecht werden.
Zur Durchführung seiner Neubaupläne ist der Senat aufgrund der „Planungshoheit“ auf die Bezirksämter angewiesen, die etwa die Bebauungspläne aufstellen und Flächen zur Entwicklung identifizieren sollen.

Vor diesem Hintergrund frage ich den Senat:
1. Wie viele Planstellen in den Fachämtern Stadt- und Landschaftsplanung der jeweiligen Bezirksämter waren am
a. 01.01.2008
b. 01.01.2009
c. 01.01.2010
d. 01.12.2010
besetzt beziehungsweise befanden sich in der Ausschreibung? (Darstellung wie in Drs. 19/5582.)
2. Wie viele Planstellen sind in den Fachämtern Stadt- und Landschaftsplanung der jeweiligen Bezirksämter zum Stichtag
a. 01.01.2011
b. 01.01.2012
jeweils vorgesehen?

3. Wie viele Planstellen waren in den Bezirksämtern für Bauprüfung und Bauleitplanung jeweils am
a. 01.01.2008
b. 01.01.2009
c. 01.01.2010
d. 01.121.2010
besetzt bzw. befanden sich in der Ausschreibung? (Bitte wie in Drs. 19/3699 einzeln für die Bezirke aufzählen.)

4. Wie viele Planstellen sind in den jeweiligen Bezirksämtern für Bauprüfung und Bauleitplanung zum Stichtag
a. 01.01.2011
b. 01.01.2012
jeweils vorgesehen?

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